Hallo, ich bin Ramona.
Seit Ende 2015 sind mein Mann und ich auf unserer Kinderwunsch-Reise, mit allem, was dazugehört: Hoffen, Warten, Verlieren und Weitermachen. Hier erzähle ich euch meine Geschichte so, wie sie wirklich war. Ohne Filter, dafür mit einem kleinen Wunder und einem zweiten Kapitel, das gerade in Dänemark entsteht.
Ende 2015
Endometriose, stark schwankender Zyklus, erhöhte uNK-Zellen
3 Inseminationen, 3 IVF, 2 Kryos, 1 ICSI, 3 Bauchspiegelungen
Ein Sohn, geboren am 07.05.2021
Freya Fertility, Dänemark · unterwegs zum zweiten Wunschkind
Von Ramona selbst aufgeschrieben, Station für Station. Bei jeder Kämpferin sieht diese Route anders aus: mal kürzer, mal länger, mal mit ganz anderen Wegpunkten. Genau deshalb erzählen wir sie so, wie sie war.
Voller Zuversicht entschieden wir Ende 2015 unseren Kinderwunsch anzugehen. Wir sind in unser Haus gezogen, haben alles renoviert, es sprach nichts mehr dagegen, wir hatten unser „Nest". Also setzte ich nach 14 Jahren die Pille ab. Mir war bewusst, dass sich mein Körper und vor allem mein Zyklus nach dieser langen Zeit erst wieder neu einpendeln muss. Wir rechneten mit nichts und dennoch hofften wir, vor allem ich, jeden Zyklus aufs Neue, einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen zu halten.

Um meine fruchtbaren Tage und somit meinen Eisprung genauer bestimmen zu können, fing ich nach ca. 5 Monaten damit an, meine Temperatur zu messen. So wurde es zur Routine, dass vor dem Aufstehen das Thermometer zum Einsatz kam. Ich trug die Temperatur in eine entsprechende App ein und startete in den Tag. Schon zu diesem Zeitpunkt fiel mir auf, dass ich keinen „normalen" oder „regelmäßigen" Zyklus hatte. Allerdings schob ich es noch drauf, dass mein Körper noch Zeit brauchte sich nach der langen Pillenzeit wieder einzupendeln.
Unregelmäßigkeiten im weiblichen Zyklus sind normal, das ist nichts Besonderes. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt dies auch. Aber eben nur bis zu einem gewissen Punkt. Durch die Temperaturmethode bekam ich nicht nur eine ungefähre Vorstellung, wann meine fruchtbaren Tage sind, sondern auch einen Überblick über die Länge meines Zyklus. Von 24 bis 50 Tagen war alles dabei und das zählt nicht mehr unter „normalen" Unregelmäßigkeiten. Hinzu kamen starke Schmerzen, vor, während und nach der Periode sowie extrem starke Blutungen. Inzwischen versuchten wir über ein Jahr Schwanger zu werden. Erfolglos.

Mein Mann machte den ersten Schritt, ging zum Urologen und ließ ein Spermiogramm machen. Unauffällig.
Für mich war sofort klar, dass „das Problem" bei mir liegt. Also ab zum Frauenarzt. Das Erste, was mein Arzt in Auftrag gab, war ein Hormonstatus. Dieser war unauffällig. So versuchten wir zwei Spontanzyklen mit Clomifen. Erfolglos. Der nächste Schritt war eine Bauchspiegelung.
Meine erste Operation, eine von vielen. Meine erste Bauchspiegelung, eine von dreien. Meine erste richtige Diagnose, Endometriose an mehreren Stellen. Da es eine ambulante Operation war, wurden die Endometrioseherde nicht entfernt. Der Rat von meinem Frauenarzt: „Gehen Sie in eine Kinderwunschklinik, sie werden auf natürlichem Weg nicht schwanger." Dies war im August 2017, 20 Monate unerfüllter Kinderwunsch und es sollen noch einige mehr werden.
Zwei Tage nach der Bauchspiegelung schauten wir nach einer passenden Kinderwunschklinik und entschieden uns sehr schnell für eine. Der erste Termin war im November 2017.

Der erste Termin im Kinderwunschzentrum stand an. Der behandelnde Arzt besprach mit uns alle bisherigen Tests und Untersuchungen. Zur Sicherheit und um Vergleichswerte zu haben, wollte er noch einmal einige Tests wiederholen. Zudem riet er zu einer weiteren Bauchspiegelung, um die Endometrioseherde zu entfernen. In der gleichen Operation soll auch die Durchlässigkeit der Eileiter geprüft werden. Wir gingen mit einem guten Gefühl, einer Einweisung ins Krankenhaus und einen neuen Termin nach Hause.
Damit die Kinderwunschbehandlung von der Krankenkasse bezuschusst wird, muss man verheiratet sein. Heiraten war für uns nie ein Thema. Es war uns beiden einfach nicht wichtig. Nun wurde es zum Thema und uns war schnell klar, dass wir keine „normale" Hochzeit wollten. Und so gaben wir uns am 05.01.2018 ganz still und heimlich in Dänemark das Ja-Wort. Als wir wieder Zuhause waren überraschten wir unsere Familien und Freunde mit einer „After-Wedding-Party". Für uns war es perfekt.

Kurz nach unserer Hochzeit, Mitte Januar 2018 fand meine zweite Bauchspiegelung statt. Ich war eine Woche stationär im Krankenhaus. Es konnten alle Endometrioseherde entfernt werden. Die Eileiter sind durchlässig. Nach dem Befund aus dem Krankenhaus meinte unser Arzt aus der Kinderwunschklinik, dass wir mit einer Insemination im Spontanzyklus gute Chancen hätten.
Und so fingen wir an. Der Behandlungsplan wurde besprochen, ich nahm Clomifen zur Eizellreifung, Kontrolltermin zwischen dem achten und zehnten Zyklustag, je nach Befund Insemination zwischen dem 12. und 15. Zyklustag. Insgesamt drei Versuche. Drei Versuche mit „guten" Chancen. Drei Versuche ohne Erfolg.
Nach den erfolglosen Insemination probierten wir unser Glück mit einer IVF. Ich reagierte auf die hormonelle Stimulation sehr gut. Bei der Punktion konnten acht Eizellen entnommen werden. Fünf dieser acht Eizellen waren am nächsten Tag befruchtet. Vier entwickelten sich super weiter, sodass mir an Tag fünf nach der Punktion zwei Blastozysten eingesetzt werden konnten. Die zwei anderen Blastozysten wurden eingefroren. Nun hieß es warten und auf ein Wunder hoffen.
Vierzehn Tage nach dem Transfer ging es in die Klinik zum Bluttest. Am besagten Morgen wachte ich mit schrecklichen „Regelschmerzen" auf, sodass meine Hoffnung auf einen positiven Test gleich Null waren. Aber es kam alles anders.
Als ich am Nachmittag in der Klinik anrief, um nach dem Ergebnis zu fragen kam die Antwort: „Herzlichen Glückwunsch, der Test ist eindeutig positiv. Sie sind schwanger! Können Sie nächste Woche zum Ultraschalltermin kommen?" Ich konnte es erst nicht realisieren und musste zu Hause nachtesten und siehe da, zwei Striche, eindeutig positiv! Ich hielt einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand!
Der erste Ultraschalltermin hielt auch gleich eine Überraschung für uns bereit. „Es sind Zwillinge." Beide Embryonen haben es sich gemütlich gemacht und es ist alles so, wie es in der 6. SSW sein sollte. Das Kinderwunschzentrum entließ uns in die Hände meines Frauenarztes. Mein Mann und ich waren überglücklich und freuten uns auf die bevorstehende Zeit.

Leider hielt die Freude über die Schwangerschaft nicht lange an. In der 9. SSW bekam ich Blutungen. Nicht stark, dennoch eindeutig Blutungen. Natürlich rief ich sofort bei meinem Frauenarzt an. Vermutlich wollte die Arzthelferin mich beruhigen, als sie meinte: „dies muss nichts bedeuten und kommt in der Frühschwangerschaft öfter vor." Sicherheitshalber sollte ich am nächsten Tag zur Kontrolle kommen.
Dann die Gewissheit: Eins der Krümel hat sich nicht weiterentwickelt, daher die Blutung. Dem zweiten Krümel ginge es soweit gut. Allerdings sei er recht klein und der Herzschlag sehr langsam. Man müsse abwarten, was die Zeit bringt. Eine Prognose konnte oder wollte der Arzt nicht abgeben. Ich soll in einer Woche wieder zur Kontrolle kommen. Eine Woche später die Gewissheit: Krümel Nr. 2 wollte unbedingt zu seinem Geschwisterchen. Mein Arzt war sehr feinfühlig und sprach vorsichtig das Thema Ausschabung an. Ich war dennoch wie vor dem Kopf gestoßen und nickte alles ab.
Der Tag der Ausschabung
Ich kann mich nicht wirklich an diesen Tag erinnern, vielleicht will ich es auch nicht. Ich weiß nur noch, ich bin früh um 6.00 Uhr ins Krankenhaus und am gleichen Tag nachmittags wieder nach Hause und ich fühlte diese unendliche Leere. Eine unbeschreibliche Leere.
Zwei Wochen später lag ich wieder im Krankenhaus, Not-OP, da Gewebereste in der Gebärmutter zurückgeblieben sind. Ich fühlte mich zwei Wochen zurückversetzt, der Tag verging wie in Trance und wieder diese Leere.
Wenn ich jetzt zurückblicke, weiß ich, ich war noch nicht bereit. Bereit meine Babys gehen zu lassen. Ich kann nicht sagen, was bei einem natürlichen Abgang gewesen wäre, ich weiß nur, dass sich dieser Tag falsch anfühlt, auch jetzt noch. Ich sage nicht, dass eine Ausschabung generell falsch ist, da gibt es kein richtig oder falsch! Jeder Mensch, jede Situation und jede Erfahrung ist anders und das ist auch gut so. Ich wünschte nur, man hatte mir die Wahl gelassen.

Nach der Fehlgeburt beschlossen wir eine Pause einzulegen und unsere Flitterwochen nachzuholen. So flogen wir Anfang 2019 für zwei Wochen nach Thailand. Tatsächlich hat mein Körper sehr lange gebraucht, um sich von der Fehlgeburt zu erholen. So kam es, dass wir die Kinderwunschbehandlung erst im Mai 2019 wieder aufnehmen konnten.

Wir versuchten unser Glück erneut mit einer IVF: 15 entnommene Eizellen, 7 befruchtete Eizellen, 6 erreichten den Blastozystenstatus, 4 Blastozysten wurden eingefroren, 2 Blastozysten wurden eingesetzt. Natürlich machten wir uns große Hoffnungen, da es ja beim ersten IVF-Versuch auch geklappt hat. 14 Tage später die Enttäuschung, der Test war negativ.
Im Juni und im August führten wir jeweils eine Kryo durch. Bei beiden Versuchen bekam ich jeweils zwei Blastozysten eingesetzt. Bei beiden Versuchen hat es nicht geklappt. Nach einen familiären Schicksalsschlag im September beschlossen wir erneut eine Pause einzulegen.
Anfang 2020 starteten wir erneut mit einer IVF. Allerdings reagierte ich diesmal nicht gut auf die Stimulierung. Acht Eizellen reiften und davon konnten gerade einmal sechs befruchtet werden. Lediglich eine befruchtete Eizelle entwickelte sich weiter und konnte mir, 5 Tage nach Entnahme, eingesetzt werden. Der Bluttest, der 14 Tage später gemacht wurde, war negativ.
Bevor wir einen neuen Versuch starteten, sollte noch einmal alles gecheckt werden: erneuter Hormonstatus, erneute Blutentnahmen mit allen möglichen Tests, erneute Bauchspiegelung mit Entfernung der Endometrioseherde. Bei der OP soll auch Gewebe von der Gebärmutter entnommen und untersucht werden.

Durch die Gebärmutterprobe kam heraus, dass ich eine extrem hohe Anzahl an Killerzellen, den sogenannten uNK-Zellen habe.
Die uNK-Zellen kommen in der Gebärmutter vor. Die Aufgabe dieser Zellen ist es Virusinfizierte Zellen oder auch Krebszellen abzutöten. Also eigentlich etwas Gutes. Wenn diese Zellen jedoch zu oft vorkommen, kann es sein, dass sie die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindern oder den Krümel als Gefahr sehen und alles daran setzen ihn abzustoßen. Und so wird aus etwas Gutem etwas Schlechtes.

Mit neuen Erkenntnissen starteten wir im August 2020 einen neuen Versuch und dieser auch unseren letzter sein, da die Behandlungen finanziell nicht mehr stemmbar waren. Da bei der letzten IVF gerade einmal eine Eizelle befruchtet wurde, soll es diesmal eine ICSI auf Selbstzahlerbasis werden. Wir wollten noch einmal alles versuchen.
Ich reagierte super auf die Stimulation, vielleicht auch wegen der erneuten Bauchspiegelung im Juni, bei der wieder Endometriose entfernt wurde. 23!!! Eizellen konnten bei der Punktion entnommen werden. Davon ließen sich 19 befruchten. 13 befruchtete Eizellen wurden sofort eingefroren, 6 entwickelten sich weiter zu Blastozysten.
Am 5. September 2020 wurden mir zwei Blastozysten mit sehr guter Qualität eingesetzt. Da wir dieses Mal wirklich nichts unversucht lassen wollten, nahm ich neben Estrifam und Progesteron auch Cortison (Aufgrund der erhöhten uNK-Zellen) ein, spritzte mir jeden Tag Clexane (Blutverdünner) und nahm jeden Tag eine Tablette ASS ein. Nun hieß es, wieder warten und hoffen.

14 Tage später der Bluttest. Schwanger! Erneut mit Zwillingen. Auch hier war Freude und Leid so nah bei einander, denn während wir das eine Baby verloren, bist du kleiner Kämpfer, geblieben.
So oft war ich wegen starken Blutungen im Krankenhaus. So oft wurde uns gesagt, man kann nichts tun außer abwarten. So oft haben wir um dich gebangt. So oft hatten wir wahnsinnige Angst um dich. So oft hast du uns gezeigt, dass du ein Kämpfer bist, dass du all die Strapazen wegsteckst, dass du leben willst.
Und dann stand die Zeit für einen Moment still! Am 07.05.2021 um 20:24 machte ein kleines, 2225 g und 47 cm großes, Wunder uns zu glücklichen Eltern.

Seit 2023 sind wir auf der Reise zu unserem zweiten Wunschkind.

Jahre unterwegs
Inseminationen
IVF und ICSI
Kryotransfers
entnommene Eizellen
kleines Wunder
Jede Kinderwunsch-Reise hat ihre eigene Diagnostik. Bei Ramona hat es Jahre gedauert, bis alle Puzzleteile auf dem Tisch lagen. Hier erklären wir die Begriffe so, dass man sie ohne Medizinstudium versteht.
Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, wächst außerhalb der Gebärmutter, zum Beispiel an Eierstöcken oder Bauchfell. Das kann starke Schmerzen verursachen und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Festgestellt wird Endometriose meist über eine Bauchspiegelung.
2017 bei ihrer ersten Bauchspiegelung entdeckt, an mehreren Stellen. In drei Operationen wurden die Herde entfernt. Die Diagnose erklärte endlich die starken Schmerzen und Blutungen.
Schwankt die Zykluslänge stark, lässt sich der Eisprung kaum vorhersagen und die fruchtbaren Tage sind schwer zu treffen. Oft stecken hormonelle Ursachen dahinter. Deshalb gehört ein ausführlicher Hormonstatus zur Basisdiagnostik jeder Kinderwunsch-Klinik.
Zwischen 24 und 50 Tagen war bei ihr alles dabei. Über die Temperaturmethode hat Ramona das früh selbst erkannt, lange bevor eine Diagnose feststand.
Uterine natürliche Killerzellen sind Immunzellen in der Gebärmutterschleimhaut. Eigentlich schützen sie den Körper, in zu großer Zahl können sie aber die Einnistung eines Embryos stören. Geprüft wird das über eine Gewebeprobe, meist erst nach mehreren erfolglosen Transfers.
Erst eine Gewebeprobe nach Jahren brachte diese Erkenntnis. Behandelt wurde mit Cortison, Blutverdünner und ASS. Im letzten Versuch mit Erfolg.
Seit 2023 sind Ramona und ihr Mann auf der Reise zum zweiten Wunschkind. Diesmal führt ihre Route zu Freya Fertility nach Dänemark, begleitet von Deinen Kinderwunschmanagern.
Wir durften mit in die Klinik: zur Blutabnahme, ins Gespräch mit Tina, der Chefin des Hauses, und bis an den Strand davor. Zwischen Terminen, Hoffen und Warten sammelt die Familie bewusst Momente am Meer. Denn Kraft tanken gehört genauso zur Reise wie jeder Klinik-Besuch.
Bei Freya Fertility fühlt man sich einfach wohl. Das habe ich nicht nur selbst erlebt, das bestätigen auch andere Patientinnen immer wieder.
Ramona im Gespräch mit Claudia und dazu echte Momente ihrer Reise, bis in den Behandlungsraum. Wähle rechts aus, was du sehen möchtest.
Ramona zu Besuch bei Claudia: über den Anfang ihrer Reise, die Diagnosen und den Weg bis nach Dänemark.
Ramona hat früh gemerkt, dass ihr Zyklus nicht normal war, und ist drangeblieben. Wenn dir etwas komisch vorkommt: Lass es abklären, auch wenn andere abwinken. Starke Schmerzen sind keine Einbildung.
Erst eine Gewebeprobe nach Jahren brachte die entscheidende Erkenntnis mit den uNK-Zellen. Es lohnt sich, weiterzufragen und um zusätzliche Diagnostik zu bitten, wenn Standardantworten nicht weiterhelfen.
Nach der Fehlgeburt haben Ramona und ihr Mann bewusst pausiert und ihre Flitterwochen nachgeholt. Die Kraft aus dieser Zeit hat sie durch die nächsten Versuche getragen.
Ob Leuchtturm, Dünen oder ein Seestern am Strand: Ramona nimmt von jeder Klinik-Reise kleine Glücksmomente mit. Sie gehören genauso zur Reise wie jeder Termin.
Deine Worte landen direkt bei Ramona. Sie liest jede Postkarte selbst und antwortet, sobald sie kann.
An: Ramona
Kinderwunsch-Kämpferin
Freya Fertility · Dänemark

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Kinderwunsch-Kämpferin
25 Jahre mit ihrem Mann, 8 ICSIs, zwei Eizellspenden. Die Immunologie hat sie sich selbst erarbeitet, heute ist sie ihr Steckenpferd.

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Kinderwunsch-Kämpferin
Zwölf Jahre ungewollt kinderlos, ohne einen einzigen Befund. Erst nach neun Jahren wurde behandelt. Heute ist sie selbst Kinderwunsch-Coach.
Dein nächster Schritt
Wenn du dich in Ramonas Geschichte wiederfindest, lass uns in einem kostenlosen Kennenlerngespräch auf deine Situation schauen.